Mit E-Rädern mobiler im Urlaub
(rgz-p). Fast jeder vierte Deutsche findet Fahrräder mit integriertem Elektromotor interessant, so das Ergebnis einer Studie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Das gesteigerte Interesse schlägt sich laut ZIV auch in den Verkaufszahlen nieder. So erhöhte sich der Absatz 2009 um beeindruckende 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Kein Wunder, liegen die Vorteile doch auf der Hand: So können nicht nur Gelegenheitsfahrer beim sonntäglichen Familienausflug locker mithalten, auch der Fahrradurlaub verliert auf Etappen mit Anstiegen seinen Schrecken. Zudem vergrößert sich der Aktionsradius bei Ausfahrten beträchtlich.
Auch wer es sportlicher angehen möchte, kann mit einem E-Rad glücklich werden, wie beispielsweise mit dem modernen Eagle (www.e-rad.de/eagle.html) oder dem bis zu 40 km/h schnellen Modell Hockenheim (www.e-rad.de/hockenheim.html) des deutschen Herstellers Victoria. Die eigene Kondition und Fitness bleibt bei beiden E-Rädern in jedem Fall erhalten, weil die Unterstützungsfunktion nur dann einsetzt, wenn auch tatsächlich selbst in die Pedale getreten wird. Gefahren wird also mit einer dosierten Kombination aus eigener Muskelkraft und elektrischer Energie und das ohne verschwitzt und außer Atem unterwegs zu sein. Zudem kostet eine vollständige Akkuladung mit Strom je nach Akkuleistung im Schnitt rund 10 Cent bei einer Reichweite, je nach Modell, von bis zu 100 Kilometern.

