Pflegeleichter Wärmeschutz mit Langzeitgarantie


Anders als Rahmen und Flügel aus Holz erfordern Fenster aus Kunststoff nur geringen Pflege- und Wartungsaufwand.
Foto: djd/BE Bauelemente
(rgz-p). Egal ob im Neubau oder bei der energetischen Sanierung eines Altbaus, Kunststofffenster werden heute am häufigsten eingesetzt. Ausschlaggebend für die Wahl der Fenster sollte aber nicht in erster Linie der Preis sein. Noch wichtiger sind die Produkteigenschaften der Kunststofffenster. Überzeugend ist der Wärmeschutz etwa der Thermo-8-Fenster des Herstellers BE Bauelemente. Ein ausgeklügeltes Acht-Kammer-Profil verhilft den Fenstern dieser Serie zusammen mit einer Dreifach-Wärmeschutzverglasung zu einem Wärmedämmwert (Uf-Wert) von 0,98 W/m2K, mit der es sogar zum Einbau in einem Passivhaus geeignet ist. Zwischen Fenster und Rahmen sorgen drei getrennte Dichtungsebenen dafür, dass Wind, Regen und Lärm bei geschlossenem Fenster zuverlässig ausgesperrt bleiben.Gesamt-Ökobilanz kann sich sehen lassenIn der Gesamt-Ökobilanz schneidet ein Haus mit Fenstern dieser Klasse bestens ab. Auch wenn die Kunststofffenster nach Jahrzehnten ihren Dienst getan haben, müssen sie nicht auf dem Müll landen, sondern können wiederverwertet werden. Bis dahin aber sind sie besonders geschützt: Volle 20 Jahre Herstellergarantie räumt das Unternehmen seinen Kunden ein. Statt klassischer Stahlarmierung sind die Thermo-8-Fenster mit leichtgewichtigen, korrosionsfesten Aluminiumstegen verstärkt (mehr Infos: www.be-bauelemente.de).Clevere nutzen staatliche FörderungenAnders als Rahmen und Flügel aus Holz erfordern Fenster aus Kunststoff nur geringen Pflege- und Wartungsaufwand. Zum Säubern genügt ein handelsüblicher milder Haushaltsreiniger, die beweglichen Teile der Beschläge vertragen - wie bei jeder anderen Fenstervariante auch - hin und wieder einen Tropfen Öl. Wer zu hoch wärmedämmenden Fenstern greift, kann nicht nur durch den langfristig günstigen Heizenergieverbrauch, sondern auch durch staatliche Förderungen bereits beim Einbau sparen. Informationen geben die KfW Förderbank, das Bafa und die Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums (www.foerderdatenbank.de).