Regeneration von Gewebezellen
Auch im Breitensport kommt es immer wieder zu Sportverletzungen und Überlastungsschäden.
Foto: djd/DeltaMed(rgz-p). Sowohl im Leistungs- als auch im Breitensport kommt es immer wieder zu Sportverletzungen und Überlastungsschäden. Vor allem Leistungssportler, die in der Wettkampfvorbereitung stehen, suchen dann nach einer schonenden Behandlungsmethode, die sie schnell wieder einsatzfähig macht. Der Mannschaftsarzt (Orthopädie und Sportmedizin) der deutschen Leichtathletik-Nationalmannschaft, Dr. med. Uwe Wegner, empfiehlt bei Sportverletzungen die Kernspinresonanztherapie: “Als Sportmediziner und ehemaliger Sportler weiß ich natürlich, welche Verletzungen man sich im Leistungssport zuziehen kann. Gerade im Bereich der Sehnen und Bänder mache ich ausgezeichnete Erfahrungen mit dem therapeutischen Kernspin”, so der Mediziner.
Kürzere Behandlungszeiten
Bei der Therapie, die als schmerz- und nebenwirkungsfrei gilt, führen hochspezifische Kernspinresonanzfelder dem betroffenen Gewebe Energie zu. Der Stoffwechsel der knochen- und knorpelbildenden Zellen steigert sich und die Regeneration menschlicher Gewebezellen wird angekurbelt. Eine neue Gerätegeneration, mit der Dr. Wegner in seiner Praxis bereits positive Erfahrungen gemacht hat, bietet kürzere Behandlungszeiten und eine erweiterte Indikationsbreite.
Mobiles Therapiegerät
Bei der diesjährigen Leichtathletik-WM in Berlin behandelte der Mediziner die Athleten mit einem mobilen Behandlungsgerät: “Ich setze die Behandlungsmethode auch während der Wettkämpfe und Trainingslager vor Ort ein, wenn mir eine Kernspinbehandlung Erfolg versprechend zu sein scheint”.
Diese ortsunabhängige Therapie, die für alle Sportler einsetzbar ist, bietet den Vorteil, dass der Patient nicht so oft die Arztpraxis aufsuchen muss. Einen weiteren Vorteil der Kernspinresonanztherapie sieht Wegner darin, dass die Sportler keine zusätzlichen Medikamente mehr benötigten. Bei den weitaus meisten Patienten sei sie ein äußerst wirksames Instrument, konservativ Schmerzzustände und Beeinträchtigungen des Stütz- und Bewegungsapparates nachhaltig zu bessern, so Dr. Wegner (mehr unter www.mbst.de oder Telefon 06441-679-1855).
